
Die Favelas von Rio de Janeiro verstehen— Kultur, Menschen und Geschichten.
Ein Editorial-Projekt aus Rio und Berlin. Wir erzählen, wie das Leben in den Morros wirklich ist – jenseits von Klischees, nah an den Menschen, die es prägen.
In Rio leben über eine Million Menschen in mehr als tausend Favelas. Sie sind Wohnort, Wirtschaftsraum und kulturelles Kraftzentrum — und weit mehr als ihr Ruf. Inside Favela erzählt ihre Geschichten mit Respekt und Genauigkeit.
Sieben Communities, sieben Perspektiven
Von Copacabanas Hinterhof bis zum Zuckerhut — jede Favela mit eigener Geschichte.

Morro dos Tabajaras
Ein ruhiger Morro zwischen Copacabana und Botafogo mit spektakulärer Aussicht auf die Bucht.

Rocinha
Die größte Favela Lateinamerikas – eine eigene Stadt in der Stadt mit ausgeprägter Wirtschaft und Kultur.

Vidigal
Mit einem der schönsten Ausblicke Rios – Vidigal ist Wohnort, Musikszene und Wanderstartpunkt zugleich.
Was die Morros zusammenhält
Samba, Streetart, Widerstand — Themen, die immer wiederkehren.

Warum eine Favela kein Slum ist
Der Begriff aus dem englischen Sprachraum wird der Realität in Rio nicht gerecht – ein Plädoyer für präzise Sprache.

Wie Samba in den Morros geboren wurde
Vom Hinterhof in Estácio bis auf die Weltbühne: eine kurze Geschichte des Rhythmus, der Rio zusammenhält.
Respektvoll unterwegs in Rio
Was du vor einem Besuch wissen solltest — sachlich, ohne Panikmache.
Die Menschen, die diese Stadt tragen

Portrait: Dona Fátima und die Küche von Rocinha
Seit dreißig Jahren kocht Dona Fátima in ihrer offenen Küche in Rocinha. Ein Nachmittag zwischen Kartoffeln und Erinnerungen.

Selbstbau: Die Architektur der Morros
Wie Bewohner ihre Häuser Stein für Stein selbst planen – und was daraus für die Stadtplanung zu lernen ist.
Aus dem Magazin

Wie Samba in den Morros geboren wurde
Vom Hinterhof in Estácio bis auf die Weltbühne: eine kurze Geschichte des Rhythmus, der Rio zusammenhält.

Santa Marta: Wie eine Community ihre eigene Tour erfand
Wie sich in Santa Marta ein Modell für würdevollen Community-Tourismus entwickelt hat – und was Reisende davon lernen können.

Portrait: Dona Fátima und die Küche von Rocinha
Seit dreißig Jahren kocht Dona Fátima in ihrer offenen Küche in Rocinha. Ein Nachmittag zwischen Kartoffeln und Erinnerungen.
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Geführte Touren mit lokalen Guides
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